El Calafate

Der Ort El Calafate hat genau den gleichen Namen wie auch der Strauch, der blaue Beeren trägt. Aus diesen Beeren wird alles mögliche hergestellt: Likör, Marmelade und auch Eis. Das Eis haben wir natürlich probiert, es schmeckt fruchtig gut.

Aber die eigentliche Attraktion ist nicht der Strauch oder der Ort sondern der 80 km westlich gelegene Gletscher Perito Moreno. Man kann sich dem Gletscher ganz bequem auf Holzstegen annähern und steht dann vor der Gletscherzunge.

Perito Moreno mit Regenbogen

Die Höhe der Abbruchkante ist bis zu 70 Meter, die Breite bis zu 8 Kilometer. Die Sicht auf den Gletscher ist sehr weit, man muss sich die Ausmaße immer wieder bewusst machen.

Minimalste Breite des Gletschers begrenzt durch die Berge beträgt ganze 5 km!

Ist es morgens noch diesig mit Nieselregen und Regenbogen, wird es mittags sonnig und warm.

… und jetzt im Sonnenschein

Wir schauen auf die Eiswand, die vielen Risse die sich gebildet haben und hören es knacken und krachen und sehen einen Eisquader in den See Argentino fallen.

Es knackt und kracht…
… und die Flutwelle

Torres del Paine

In Punta Arenas werden wir morgens um 9:00 von einem Fahrer der Mietwagenfirma abgeholt. Er ist pünktlich und erzählt uns auf der Fahrt wo wir aufpassen müssen, um nicht „gelasert“ zu werden. In Chile misst die Polizei mit Handlasern die Geschwindigkeit, nicht mit Radar und Blitz. Und dann ist der Führerschein erstmal weg. Den bekommt man dann zurück, wenn man die Strafe bei Gericht bezahlt hat. Das kann durchaus zwei Wochen dauern. Also besser nicht zu schnell fahren!

kleiner Suzuki mit Dachzelt

Wir fahren mit unserem neuen Auto über Puerto Natales in den Nationalpark Torres del Paine. Dies ist sicherlich einer der „offiziellen“ Höhepunkte einer Chile-Reise. Entsprechend hoch ist das Preisniveau. Eine Dose Bier für umgerechnet 6,50 EUR. Das ist auch im teueren Chile ein sehr stolzer Preis. Wir lassen uns aber nicht abschrecken, campen in unserem Dachzelt und verbringen ein paar Tage im Park. Einen Puma bekommen wir zwar nicht zu Gesicht, dafür aber Guanacos und viele verschiedene Vögel sowie ein Gürteltier!

Dies sind die berühmten Türme (Torres)
Ein nicht so scheues Gürteltier

Und wir wandern wieder ein bisschen. Hat uns bisher das Wetter verwöhnt, so bläst uns hier zum ersten Mal der typische patagonische Wind um die Ohren. Und ein wenig Regen ist auch dabei.

Nicht alle auf einmal: auf diese Brücke darf nur eine Person zur Zeit!

Die Geografie der Anden erfordert nun wieder einen Wechsel nach Argentinien. In Chile gibt es keine durchgehende Straßenverbindung nach Norden. Man kommt nur per Autofähre nach Norden. Oder durch Argentinien. Nächstes Ziel: Calafate in Argentinien!

Ushuaia

Endpunkt unserer kleinen Kreuzfahrt ist die argentinische Stadt Ushuaia. Diesmal ist der Grenzübertritt ganz einfach: die Besatzung der Ventus Australis kümmert sich um alles.

In Ushuaia haben wir ein kleines Zimmer in einem einfachen Hostel gebucht. Wir bleiben drei Nächte. Ushuaia nennt sich selbst die südlichste Stadt der Welt oder die Stadt am Ende der Welt. Ushuaia ist sicherlich nicht die südlichste Siedlung der Welt – es gibt noch südlichere Orte – aber wenn man von „Stadt“ spricht, dann stimmt es wohl. Ushuaia hat – im Gegensatz zu Punta Arenas in Chile – durchaus so etwas wie ein städtisches Flair, obwohl es weniger Einwohner hat.

Früher bestand Ushuaia wohl aus vielen, kleinen bunten Häusern, heute steht durchaus der eine oder andere Betonklotz dazwischen. Die Stadt macht aber immer noch einen urigen Eindruck, teilweise liegt das wohl auch an der Hanglage. Irgendwie geht es immer gerade bergauf. Aber auch viele der alten Häuser sind noch erhalten.

Alte und neue Häuser in Ushuaia

Ushuaia ist zudem der Startpunkt zur Antarktis. Viele der Touren starten hier.

An der Laguna Esmeralda

Wir besuchen das alte Gefängnis, Ushuaia war mal eine Strafkolonie. Außerdem unternehmen wir zwei Wanderungen: zur Laguna Esmeralda und zum nahen Parque Nacional Tierra del Fuego, dem Nationalpark an der Grenze zu Chile. Die patagonischen Wälder und die Bergkulissen sind beeindruckend!

Im Knast am Ende der Welt

Nach ein paar schönen Tagen geht es mit dem Bus zurück nach Chile. Mit der Fähre wird dabei ein letztes Mal die Magellanstraße überquert. Wieder zurück in Punta Arenas holen wir am nächsten Morgen unseren Mietwagen ab, mit dem wir bis nach Santiago de Chile fahren wollen.

Australis Kreuzfahrt

Es ist sicherlich ein Höhepunkt unserer Südamerika-Reise: die Reise mit der Ventus Australis von Punta Arenas in Chile nach Ushuaia in Argentinien. Das Schiff wurde von einer chilenischen Werft extra für dieses Seegebiet gebaut. Es ist erst zwei Jahre alt und hat nur ca. 3,6 Meter Tiefgang.

Eingecheckt wird um 18:00. Wir bekommen Kabine 214. Die Kabinen sind recht geräumig und haben ein schönes, großes Fenster.

Unsere Kabine

Das Schiff besitzt fünf Decks, drei davon für Kabinen. Wir sind nicht voll ausgebucht, es sind nur etwa 130 Passagiere an Bord statt normalerweise 200. Wir verbringen drei volle Tage an Bord plus den Abfahrtstag (abends) und den Tag der Ankunft (morgens).

Vor Anker in den patagonischen Fjorden

Wir fahren zunächst durch die Magellanstraße, dann kurz über den Pazifik in den Beagle-Kanal und schließlich nach Kap Horn.

Größenvergleich: Norwegian Star und Ventus Australis.

Pro Tag werden ein bis zwei Exkursionen unternommen. Dazu ankert die Ventus Australis und die Zodiacs (große, schnelle, stabile Schlauchboote) werden zu Wasser gelassen. Mit denen geht es dann an Land.

Im Zodiac vor dem Pia Gletscher

Die Exkursionen sind vielfältig: Gletscher, Pinguine, Patagonischer Urwald… Man bekommt viele Informationen zu den – praktisch ausgestorbenen – Ureinwohnern und zur Natur. Immer wieder trifft man auch auf Spuren von Charles Darwin und Captain Fitzroy, die hier vor knapp 200 Jahren die Gegend mit dem Forschungsschiff Beagle kartografiert haben. Die Karten waren übrigens so gut, dass sie mit leichten Korrekturen durch die chilenische Navy immer noch Verwendung finden.

Magellan Pinguin

Am dritten Tag geht es nach Kap Horn. Das Kap liegt auf einer relativ kleinen Insel. Angelandet wird nur bei gutem Wetter. Wir haben Glück: das Wetter ist gut genug! Wir machen einen kleinen Rundgang auf der Insel und treffen den Leuchtturmwärter und seine Frau.

Landung auf Kap Horn

Das Ehepaar hat drei Kinder und verbringt ein ganzes Jahr allein auf der Insel. Er kümmert sich um den Leuchtturm und den Schiffsverkehr, sie um den Nationalpark. Außer den Versorgungsschiffen kommen nur die Touristen von Australis vorbei.

Südlicher geht kaum…

Insgesamt: eine tolle Tour. Wenn mal zufällig einer von Euch in der Gegend sein sollte: sehr zu empfehlen!

Kapelle am Ende der Welt auf Kap Horn

Punta Arenas

Der Flug von Calama nach Punta Arenas hat nach Plan geklappt. Wir bleiben zwei Nächte in der Stadt. Das Wetter hier ist natürlich anders als im Norden. Fühlt sich ein wenig wie April in Hamburg an. Regen, Sonne, Wind bei 15 bis 20 Grad.

Punta Arenas hat einen der schönsten Friedhöfe in Chile. Als wir den besichtigen, spricht uns ein Fernsehteam von 24 Horas an. Elke erzählt kurz, wer sie ist, wo sie herkommt und wie sie den Friedhof findet. Ob das kleine Interview auch gesendet wird, wissen wir nicht.

@Dorothea: heiße Schokolade in Punta Arenas im Chocolatta

Punta Arenas ist eine kleine, hübsche Stadt, in der es ein paar Museen und schöne Cafés gibt. Wir schauen uns das Regional-Museum an und lösen anschließend einen Gutschein für eine heiße Schokolade ein, den wir von Dorothea hatten.

Unser Schiff

Jetzt sitzen wir am Strand in Punta Arenas und warten, dass wir auf unser Schiff gehen dürfen. Mit dem fahren wir nach Ushuaia in Argentinien. Während der kleinen Kreuzfahrt werden wir wahrscheinlich offline sein. Wir melden uns dann in gut 5 Tagen aus der Stadt am Ende der Welt!

Argentinien

Von San Pedro de Atacama geht es Richtung Osten über die Anden. Wir fahren über den Paso de Jama, den nördlichsten Übergang zwischen Chile und Argentinien. Die Strecke ist durchgehend asphaltiert, es ist der einzige Andenpass weit und breit, der so gut ausgebaut ist.

Auf dem Altiplano: Salzsee auf über 4000 Höhenmetern

Der Grenzübertritt war einfacher als gedacht. Man bekommt einen Laufzettel und arbeitet sich durch die einzelnen Stationen. Hat man alle Stempel gesammelt, dann darf man weiterfahren. Wir haben nur 30 Minuten gebraucht, wir hatten mit 1,5 Stunden gerechnet. Wir hatten Glück, dass nicht viel los war.

Unterwegs geht es bis 4800 Meter hinauf. Es gibt viel Wüste zu sehen, aber auch die Wüste lebt: Vicuñas, Flamingos und ein Wüstenfuchs!

Wüstenfuchs an der Straße

Nach der argentinischen Grenze aber noch auf dem Altiplano – der Hochebene der Anden – durchquert man den großen Salzsee Salinas Grandes del Noroeste. Hier gibt es mehrere kleine Stopps für Touristen.

Auf den Salinas Grandes del Noroeste

In Argentinien wird es feuchter oder sagen wir besser weniger trocken. Beeindruckend sind die vielen Kandelaberkakteen. Die sehen aus wie aus dem wilden Westen, es ist allerdings nicht die gleiche Art.

Mann und Kaktus
Frau und Kaktus
Großer Kaktus

In Argentinien hatten wir eine kleine Rundtour geplant: Tilcara, Salta und Cachi. Dann über den südlichen Pass Paso Sico wieder nach Chile. In Argentinien ist die Strecke aber nicht geteert und es hatte geregnet. So fahren wir dann sicherheitshalber wieder über den Paso de Jama zurück mit einem Zwischenstopp in Susques.

Nun übernachten wir noch einmal in der Bergarbeiterstadt Calama und werden morgen mit Umsteigen in Santiago nach Punta Arenas fliegen. Dort wird es sehr viel kälter sein, brrrr…

Frohes Neues Jahr 2020

Wir wünschen Euch allen eine Frohes Neues Jahr 2020! Wir verbringen den Jahreswechsel in den argentinischen Anden in dem kleinen Ort Cachi. Unsere Unterkunft hat eine ganz besondere Aussicht!

Küche mit Aussicht

Bei uns startet das Neue Jahr 4 Stunden später als bei Euch. Die beiden Hunde des Vermieters sind auch dabei.

Wir feiern zu viert

Liebe Grüße von Elke und Frank

Atacama

Wir verbringen insgesamt fast eine Woche in San Pedro de Atacama. Die Atacama-Wüste gilt als die trockenste Wüste der Erde.

Unterwegs in der Atacama

Aber auch in der Atacama gibt es Oasen, kleine grüne Bereiche wo etwas Wasser vorhanden ist. San Pedro selbst ist so eine Oase. Im Ort gibt es Süßwasser, das nach einem festen Schema durch ein Kanalsystem auf die einzelnen Parzellen verteilt wird. Unsere Vermieterin bekommt zweimal pro Monat für jeweils ein Stunde Wasser zugeteilt.

Wasserverteilung in San Pedro

Während unserer einen Woche unternehmen wir mehrere Ausflüge in die Umgebung. Von den Geysiren El Tatio hatten wir ja schon geschrieben.

Geysir in El Tatio

Laut Wikipedia handelt es sich um das drittgrößte Geysirfeld der Erde.

Vor Sonnenaufgang war es sehr kalt. Daher der viele Dampf.

Wer schon mal in einem Vulkangebiet war, der kennt den beißenden Schwefelgeruch. Der fehlt hier allerdings komplett. Warum das so ist, wissen wir auch nicht.

Typische Tiere der Atacama sind Llamas und Vicuñas. Die Vicuñas leben wild, man sieht sie immer dort, wo die Wüste nicht völlig trocken ist. Llama ist auch Teil der chilenischen Speisekarte, wir haben es auch schon probiert. Llama am Spießchen gibt als Snack für Zwischendurch: ein paar Fleischstückchen auf einem Holzspieß vom Holzkohlegrill.

Die Atacama ist stellenweise sehr salzig. Wenn sich dann flache Lagunen bilden, dann sieht man dort Flamingos. Wir haben bereits Andenflamingos und Chileflamingos gesehen.

Ein Andenflamigo, erkennbar an den schwarzen Flügelenden

Wir buchen eine Sternentour und lassen und den Sternenhimmel erklären. Hier in der Gegend stehen einige der besten Teleskope der Welt. Die trockene Höhenluft erlaubt den ungetrübten Blick auf die Sterne. Direkt um die Ecke steht ALMA, das man leider weder sehen noch besichtigen kann.

Gruppenbild mit Sternen in der Atacama

Nach einer knapp einer Woche in der Wüste werden wir nun über den 4800 Meter hohen Jama-Pass nach Argentinien fahren. Dort wollen wir den Jahreswechsel verbringen.

¡Feliz Navidad!

Wir sind am 20.12. von Santiago nach Calama geflogen und haben dort einen Mietwagen abgeholt. Ein Subaru SUV, den man hier tatsächlich gebrauchen kann, weil die kleineren Straßen nicht geteert sind und der Wagen einen Allradantrieb und etwas mehr Luft unter der Ölwanne hat. Dann haben wir in Calama groß eingekauft. Calama ist eine Bergarbeiterstadt und kein Touristenziel. Somit sind wir noch am gleichen Tag ca. 100km weiter nach San Pedro de Atacama gefahren. San Pedro ist der Ort um Ausflüge in die Atacama-Wüste zu unternehmen. Wir wohnen in dem kleinen Ortsteil Coyo etwas außerhalb in einem kleinen Häuschen direkt am Rande der Wüste.

Mein Haus, mein Auto, meine Wüste

Coyo befindet sich auf 2400 Meter Höhe, so dass wir uns ein wenig an die Höhenluft gewöhnen können und nachts gut schlafen können. Die Ausflugsziele in der Umgebung liegen teilweise deutlich über 4000 Meter hoch.

Wir verbringen Weihnachten in der Atacama. Und was machen die beiden Quiddjen am Heiligen Abend? Un poco loco: sie stellen sich den Wecker für halb vier nachts, fahren dann zwei Stunden auf Schotterpisten durch die stockdunkle Nacht, um dann um 6:00 morgens die höchstgelegenen Geysire der Welt zu besichtigen: El Tatio. Höhe: 4300 Meter. Temperatur: 1 Grad plus. Wirklich zur Geltung kommen die Geysire nur zu Sonnenaufgang. Der ist um 06:45 Uhr. Nur dann ist der Temperaturunterschied groß genug, damit alles blubbert und dampft! Und dann natürlich baden gehen in den heißen Quellen!

Elke beim Weihnachtsbad

Auf dem Rückweg finden wir tatsächlich auch einen der wenigen Weihnachtsbäume. Natürlich immer auch mit chilenischer Flagge!

Weihnachtsbaum in der Wüste

Den Weihnachtsmann haben wir nicht getroffen. Er ist (noch) nicht so populär hier. Aber statt dessen schicken wir Euch einfach dieses Foto. Das Bild ist nicht gestellt, das Tier – ein Vicuña – wollte fotografiert werden! Elke meinte es würde wohl dafür bezahlt.

Statt Weihnachtsmann, Vicuña mit Vulkan: Viele liebe Grüße aus Chile!

Frohe Weihnachten für Euch alle da oben im Norden!

Elke & Frank

Santiago de Chile

Wir bleiben nur 2 Nächte in Santiago. An dem einzigen „vollen“ Tag fahren wir mit der Seilbahn Teleférico auf den Cerro San Cristóbal, sozusagen der Hausberg von Santiago. Der Cerro San Cristóbal ist die grüne Lunge der Stadt. Hier gibt es einen botanischen Garten, den wir besuchen. Es werden Pflanzen aus allen Teilen des Landes gezeigt.

Im Botanischern Garten. Im Hintergrund das höchste Gebäude der Südhalbkugel

Weiter geht es zur Virgen de la Inmaculada Concepción, einer übergroßen Marienstatue hoch über der Stadt. Die 14 Meter hohe Staue wurde 1908 unter großen Anstrengungen auf den Berg gebracht. Die Figur ist innen hohl und als Kapelle ausgebaut. Man kann hier beten oder nur die Wandmalereien bewundern. Die Chilenen sind meist recht gläubige Katholiken, man begegnet öfters heiligen Figuren. Es gibt noch weitere Attraktionen auf dem Berg, so zum Beispiel einen Zoo und zwei Freibäder. Wir trinken aber nur einen Kaffee und fahren mit der Standseilbahn Funicular wieder hinunter in die Stadt.

In der Standseilbahn Funicular

Santiago macht auf den ersten Blick den Eindruck einer modernen Stadt, die vielleicht auch in Südeuropa stehen könnte. Auf den zweiten Blick stellt man aber fest, dass viele Fenster vergittert und zahlreiche Häuser von sehr hohen, stabilen Zäunen umgeben sind. Die Kluft zwischen arm und reich ist groß. Von den aktuellen Protesten haben wir nichts gesehen, lediglich ein paar zerstörte Scheiben an Bushaltestellen. Die Banken hatten ihre Schaufenster zum Teil mit Blech abgedeckt. Auf unserer Fahrt zum Flughafen konnten wir vom Taxi aus die Slums vor der Stadt sehen. Aber auch hier weht stolz die chilenische Flagge über den Baracken.